Die letzten Wochen waren ein bisschen durcheinander und verquer, deswegen kam ich auch nicht zum posten. Aber nun bin ich schon seit etwas über einer Woche zu hause und mache über Ostern ein bisschen Heimaturlaub. Damit ich auch fein hinter dem Osterhasen hinter hoppeln kann.
Hilke und Kathrin haben mich besucht. Vor nicht allzulanger Zeit.
Wir haben aller Hand lustige Dinge unternommen. Sushi. Jönköping. Shoppen. Monki. Burgruninen. Fotos. Scrubs. Astra Rotlicht (!). Griechischer Rewe Wein. Kalle Blomquist. Weiße Crisp Schokolade. Elche. Und. Noch. Viel. Mehr.
Kurz nach ihrem Besuch bin ich dann auch schon nach Hause gefahren.
9 Stunden im Zug. Sehr amüsant.
Aber im Ernst es war wirklich ganz gut. Aus dem Fenster schauen, schwedische Landschaft und Mando Diao hören, klingt doch gar nicht so schlecht, oder?
In dem Moment verstand man die Mando Mukke auch gleich ein wenig besser. Schwedische Pampa ist mit unter sehr inspirierend, wenn auch etwas öde. Deswegen griffen die jungen Herren wohl auch zu Papier, Stift und Gitarre. Gute Entscheidung.
Ist schonmal jemandem aufgefallen wie scheiße dänisch eigentlich klingt?
Mir fiel es im Zug auf. Nachdem wir die Öresundbrücke überquert hatten, sprach man nämlich auf dänisch. Das klingt grausam. Wirklich. Echt.
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